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Das estnische Unternehmen ist laut Tech.eu das erste in einem EU-Mitgliedstaat mit einer solchen Genehmigung. Bliq.ai betreibt bereits eine Flotte von zwölf Fahrzeugen und plant die Expansion in weitere EU-Märkte.
Bliq.ai hat am 22. Mai 2026 in Estland die Freigabe für fahrerlose Fahrten unter Fernaufsicht erhalten. Nach Angaben von Tech.eu ist das Unternehmen damit das erste in einem EU-Mitgliedstaat mit einer solchen Genehmigung.
Das Unternehmen betreibt bereits eine Flotte von zwölf Fahrzeugen. Bliq.ai plant laut Bericht eine Expansion in weitere EU-Märkte.
Für die autonome Mobilität in Europa ist die Entscheidung vor allem deshalb relevant, weil sie den Betrieb auf öffentlichen Straßen unter einem klaren regulatorischen Rahmen erlaubt.
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Das Department for Business and Trade und das britische KI-Startup Wayve wollen die Einführung autonomer Fahrzeuge beschleunigen. London positioniert das Land damit als Test- und Wachstumsmarkt für selbstfahrende Systeme.
Das britische Startup für autonome Fahrsoftware bekommt damit weiteres Kapital aus der Chipindustrie. Die neue Finanzierung kommt zusätzlich zu der 1,2-Milliarden-Dollar-Runde aus Februar.
Fahrten lassen sich per App buchen und bezahlen. Zum Auftakt sitzt ein Sicherheitsfahrer an Bord, eine Ausweitung auf weitere Stadtteile und Märkte ist geplant.
Der Rollout startet in den USA und auf Englisch. Auch bestehende Fahrzeuge mit Google built-in sollen das Upgrade teils per Software-Update erhalten, sofern sie unterstützt werden.