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Mit Veo 3.1, KI-Musik und Avataren rückt Google KI-Video aus der Premium-Nische. Für Unternehmen und Content-Teams sinken damit die Einstiegshürden deutlich.
Google erweitert seinen Videodienst Vids und stellt zentrale Funktionen für Nutzer mit Google-Konto kostenlos bereit. Unterstützt wird die Erstellung von Videoclips nun mit Veo 3.1.
Neu sind außerdem KI-generierte Musik über Lyria 3, KI-Avatare und eine vereinfachte Veröffentlichung zu YouTube. Damit macht Google die Produktion von Videoinhalten breiter zugänglich als bisher.
Für Unternehmen, interne Kommunikation und Content-Teams dürfte vor allem der niedrigere Einstieg zählen. Erklärvideos, Schulungen und kurze Marketingclips lassen sich damit schneller und mit weniger Hürden produzieren.
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Der Konzern beschreibt Gemini Spark als Personalagenten, der im Hintergrund arbeitet, Daily Briefs liefert und stärker mit Workspace verknüpft wird. Google will Aufgaben über Gmail, Docs und weitere Dienste hinweg automatisieren.
Auf der I/O 2026 erweitert Google seine KI-Pläne um neue Modelle, Agenten und Produktfunktionen. Der Konzern verknüpft Gemini enger mit Search, Android und Workspace und schärft damit seine Position im Wettbewerb um den Zugang zur KI.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.