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Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Das Unternehmen beschreibt das Angriffsszenario als Risiko für produktive KI-Umgebungen, in denen manipulierte Inhalte ein Modell zu unerwünschten Antworten oder Handlungen verleiten können.
Google setzt dabei auf kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren. Ergänzt wird der Ansatz durch das AI Vulnerability Rewards Program und Maßnahmen zur Modell-Härtung.
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Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Der Konzern beschreibt Gemini Spark als Personalagenten, der im Hintergrund arbeitet, Daily Briefs liefert und stärker mit Workspace verknüpft wird. Google will Aufgaben über Gmail, Docs und weitere Dienste hinweg automatisieren.
Auf der I/O 2026 erweitert Google seine KI-Pläne um neue Modelle, Agenten und Produktfunktionen. Der Konzern verknüpft Gemini enger mit Search, Android und Workspace und schärft damit seine Position im Wettbewerb um den Zugang zur KI.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Die Finanzsuche kombiniert Marktdaten, Diagramme, News-Feeds und KI-gestützte Auswertungen. Google erweitert das Produkt zudem um lokale Sprachunterstützung.