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Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Meta hat Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seiner neuen Muse-Serie. Das Modell soll Meta AI schneller und multimodaler machen und die aktualisierte Meta AI-App sowie meta.ai antreiben.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Rollout in den kommenden Wochen auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden. Meta kündigte zudem neue Multimodal- und Health-Funktionen sowie Subagenten-Modi in Meta AI an.
Mit dem Update rückt KI noch stärker in die zentralen Produkte des Konzerns. Meta macht damit weiter klar, dass KI bei den eigenen Plattformen kein Zusatz ist, sondern Teil der Grundarchitektur.
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Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
Meta führt die geplanten Entlassungen auf höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur und Rechenzentren zurück. Konzernchef Mark Zuckerberg schließt weitere Kürzungen nicht aus.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.