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Das US-Verteidigungsministerium treibt den Einsatz von KI in sicherheitskritischen Netzen voran. Für Nvidia, Microsoft und AWS ist das ein klares Signal: Der Staat wird zum Großkunden für KI-Infrastruktur.
Das US-Verteidigungsministerium hat laut Bloomberg neue Vereinbarungen mit Nvidia, Microsoft, AWS und Reflection AI geschlossen, um deren KI auf klassifizierten Netzen einzusetzen. Damit rückt KI im Pentagon von Testläufen in operative Umgebungen vor.
Mehr als 1,3 Millionen Mitarbeiter des Ministeriums nutzen laut TechCrunch bereits das GenAI.mil-Portal für nicht klassifizierte Aufgaben. Der Schritt zeigt, wie schnell sich der Bedarf an KI in der öffentlichen Hand vergrößert und wie wichtig Fragen zu Sicherheit, Beschaffung und Kontrolle nun werden.
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Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Einordnung im Magic Quadrant stärkt Codex als Infrastruktur für Softwareteams. OpenAI verweist auf Millionen Nutzer und mehrere große Unternehmenskunden.