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Der Claude-Entwickler erwägt damit, seine Abhängigkeit von externen Lieferanten zu verringern. Der Schritt würde den wachsenden Druck im Markt für Rechenleistung verdeutlichen.
Anthropic lotet den Einstieg in die Entwicklung eigener KI-Chips aus.
Als Treiber gelten Engpässe bei leistungsfähigen KI-Chips und die stark steigende Nachfrage nach Claude. Ein möglicher Schritt würde Anthropic näher an die Strategien großer Tech-Konzerne rücken, die Rechenleistung und Hardware-Kosten stärker selbst kontrollieren wollen.
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Das verschiebt den Engpass in der Cybersicherheit: Entscheidend wird nicht mehr nur das Finden, sondern das Prüfen, Offenlegen und Schließen der Lücken.
Der US-KI-Anbieter setzt seine Expansion in Europa fort. Nach Paris und München ist Mailand der nächste Standort im Rennen um Unternehmenskunden.
PwC will Claude Code und Claude Cowork breiter im Unternehmen einsetzen und 30.000 Mitarbeitende schulen und zertifizieren. Die Meldung zeigt, wie schnell KI-Tools im Beratungsalltag vom Test in den Betrieb rücken.
Über vier Jahre sollen direkte Zuschüsse, Claude-Credits und technischer Support in KI-Projekte fließen. Im Fokus stehen globale Gesundheit, Lebenswissenschaften, Bildung und wirtschaftliche Mobilität.
Das neue Angebot verbindet Claude mit Buchhaltung, CRM, Dokumenten- und Office-Software. Anthropic liefert dazu 15 vorgefertigte Workflows für typische Aufgaben im Tagesgeschäft.