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Die Europäische Kommission hat sieben Digital-Europe-Calls mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro geöffnet. 9 Millionen Euro davon sind für KI-gestützte medizinische Bildgebung in großskaligen Pilotprojekten vorgesehen.
Die Europäische Kommission hat sieben neue Digital-Europe-Calls im Umfang von insgesamt 63,2 Millionen Euro geöffnet.
9 Millionen Euro fließen in KI-gestützte medizinische Bildgebung in groß angelegten Pilotprojekten. Weitere Mittel sollen digitale Gesundheitsanwendungen, Kompetenzen und Online-Sicherheit stärken.
Die Förderung zielt damit auf konkrete Anwendungsfelder von KI und digitaler Infrastruktur in Europa.
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Die Anpassung gibt Unternehmen mehr Zeit für die Umsetzung des AI Act. Für Hochrisiko-Systeme und KI in Produkten wie Aufzügen oder Spielzeug gelten nun spätere Starttermine.
Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe im Rahmen des Digital Europe Programme geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf medizinischen Anwendungen und auf KI-gestützter Online-Sicherheit.
Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
Der US-KI-Anbieter setzt seine Expansion in Europa fort. Nach Paris und München ist Mailand der nächste Standort im Rennen um Unternehmenskunden.
Das estnische Unternehmen ist laut Tech.eu das erste in einem EU-Mitgliedstaat mit einer solchen Genehmigung. Bliq.ai betreibt bereits eine Flotte von zwölf Fahrzeugen und plant die Expansion in weitere EU-Märkte.