Zurück zur Übersicht
Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Forecasting-Konferenz am 23. und 24. März in Frankfurt KI-Algorithmen und Machine-Learning-Methoden für Wirtschaftsprognosen und Risikoanalysen thematisiert. Damit rücken diese Verfahren weiter in die praktische Analysearbeit von Zentralb
Die Europäische Zentralbank hat bei ihrer Konferenz zu Prognosetechniken am 23. und 24. März 2026 in Frankfurt am Main den Einsatz von KI- und Machine-Learning-Verfahren für Wirtschaftsanalysen und Risikoabschätzungen aufgegriffen.
Im Fokus standen KI-Algorithmen sowie Machine-Learning-Methoden für Wirtschaftsprognosen und Risikoanalysen.
Die Themenwahl der Konferenz unterstreicht, dass solche Verfahren inzwischen Teil der fachlichen Debatte über makroökonomische Analyse und geldpolitisch relevante Prognosen sind.
Weiterlesen
Frank Elderson fordert die Institute auf, sich rasch auf Attacken mit Tools wie Anthropic Mythos vorzubereiten. Für die Aufseher ist KI-gestützte Cyberkriminalität damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein akutes Betriebsrisiko.
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
Ein Gremium der Europäischen Zentralbank befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf den algorithmischen Handel im Devisenmarkt. Im Fokus stehen Risiken für die Marktfunktion sowie mögliches kollusives Verhalten von Handelsalgorithmen.
Der US-KI-Anbieter setzt seine Expansion in Europa fort. Nach Paris und München ist Mailand der nächste Standort im Rennen um Unternehmenskunden.
Das estnische Unternehmen ist laut Tech.eu das erste in einem EU-Mitgliedstaat mit einer solchen Genehmigung. Bliq.ai betreibt bereits eine Flotte von zwölf Fahrzeugen und plant die Expansion in weitere EU-Märkte.