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Der Konzern meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 82,9 Milliarden Dollar. Vor allem Azure und andere Cloud-Services treiben das Wachstum und machen sichtbar, wie sich KI-Infrastruktur inzwischen direkt im Geschäft niederschlägt.
Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 82,9 Milliarden Dollar gemeldet und die annualisierte Umsatzrate seines KI-Geschäfts auf 37 Milliarden Dollar beziffert.
Azure und andere Cloud-Services wuchsen laut Konzern um 40 Prozent, Intelligent Cloud legte um 30 Prozent zu. Die Zahlen liefern einen selten klaren Blick darauf, dass KI-Nachfrage nicht nur in Modellen, sondern vor allem in Rechenleistung, Cloud und Enterprise-Integration Geld bringt.
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Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.
Die annualisierte Umsatzrate der KI-Sparte lag bei 37 Milliarden Dollar. Azure und andere Cloud-Services wuchsen um 40 Prozent und liefern damit den klarsten Beleg, dass KI bei Microsoft längst Bilanzgewicht hat.
Microsoft weitet seine Sicherheits- und Governance-Funktionen über eigene KI-Angebote hinaus aus. Für Unternehmen wird damit wichtiger, wie sich Drittanbieter-KI und Agenten im Betrieb überwachen und absichern lassen.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.