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Microsoft hat eine weit verbreitete Phishing-Kampagne beschrieben, die Device-Code-Authentifizierung ausnutzt und nach Unternehmensangaben generative KI für täuschend echte Mails verwendet. Der Fall zeigt, wie KI die Skalierung von Angriffen beschleunigt und Identitätsprüfung für Security-Teams weiter an Schärfe gewinnt.
Microsoft Security Research berichtet von einer groß angelegten Phishing-Kampagne, die Device-Code-Authentifizierung missbraucht.
Nach Angaben des Unternehmens setzten die Angreifer generative KI ein, um gezielte Phishing-Mails zu erstellen. Die Infrastruktur der Kampagne sei zudem weitgehend automatisiert aufgebaut und betrieben worden.
Der Fall unterstreicht, dass Authentifizierung und Identitätsprüfung für Sicherheits-Teams noch stärker in den Fokus rücken müssen, wenn Angriffe mit KI schneller und in größerem Umfang laufen.
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Microsoft weitet seine Sicherheits- und Governance-Funktionen über eigene KI-Angebote hinaus aus. Für Unternehmen wird damit wichtiger, wie sich Drittanbieter-KI und Agenten im Betrieb überwachen und absichern lassen.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Die Daten zeigen, wie schnell KI in Arbeitsmärkten und Unternehmen ankommt. Ob daraus auch messbar mehr Produktivität wird, bleibt die eigentliche offene Frage.