Zurück zur Übersicht
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Zusätzlich plant das französische Unternehmen eine zweite Anlage in Schweden. Bis Ende 2027 will Mistral demnach in Europa eine Leistung von 200 Megawatt sichern.
Die Transaktion zeigt, wie kapitalintensiv der Ausbau eigener KI-Infrastruktur geworden ist. Wer Modelle betreiben will, braucht vor allem Strom, Fläche und Chips.
Weiterlesen
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Anthropic erweitert seine Rechenkapazität um mehr als 300 Megawatt und nennt innerhalb eines Monats über 220.000 NVIDIA-GPUs. Für Claude Code und die Claude API steigen damit die Nutzungsgrenzen.