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IREN meldete zudem einen fünfjährigen Cloud-Vertrag mit Nvidia über 3,4 Milliarden Dollar. Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.
Nvidia hat mit dem Rechenzentrumsbetreiber IREN eine strategische Partnerschaft vereinbart, die den Aufbau von bis zu 5 Gigawatt KI-Infrastruktur vorantreiben soll.
Parallel dazu meldete IREN einen fünfjährigen KI-Cloud-Vertrag mit Nvidia im Volumen von 3,4 Milliarden Dollar.
Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.
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NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.