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Der geplante Standort in Harjavalta zeigt, wie stark sich der Ausbau von KI-Kapazitäten in Europa an Energieverfügbarkeit und Flächenangebot orientiert.
Nscale will gemeinsam mit Fortum ein Rechenzentrum im finnischen Harjavalta errichten.
Der britische Infrastruktur-Anbieter baut damit seine KI-Infrastruktur weiter aus. Nscale positioniert sich als Anbieter für Rechenleistung für Training, Fine-Tuning und Inference.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.
Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Die IT4LIA AI Factory soll Europas KI-Infrastruktur stärken und Rechenleistung für Start-ups, KMU und Forschungseinrichtungen bereitstellen. Den Auftrag sicherten sich E4 Computer Engineering und Dell Technologies.