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Das US-Startup Starcloud hat in einer neuen Finanzierungsrunde 170 Millionen Dollar eingesammelt, um Rechenzentren im All zu entwickeln. Laut Bericht steigt die Bewertung auf 1,1 Milliarden Dollar; Technologie und Geschäftsmodell sind bislang nicht bewiesen.
Das US-Startup Starcloud hat laut einem am 30. März veröffentlichten Bericht 170 Millionen Dollar in einer neuen Finanzierungsrunde eingesammelt. Das Kapital soll in den Aufbau von Rechenzentren im All fließen.
Mit der Runde wird das Unternehmen dem Bericht zufolge mit 1,1 Milliarden Dollar bewertet. Die Finanzierung zeigt, dass Investoren auch bei neuartigen Infrastrukturprojekten für KI hohe Summen bereitstellen.
Zugleich gilt das Vorhaben als technisch und wirtschaftlich offen. Laut Bericht beruhen Technologie und Geschäftsmodell auf bislang unbewiesenen Annahmen und erfordern hohe Investitionen in Infrastruktur und Betrieb.
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NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.