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Der Konzern nahm 576,5 Milliarden Yen ein, rund 3,6 Milliarden Dollar. Es ist laut Reuters die größte Yen-Emission eines ausländischen Emittenten und zeigt, wie teuer der Ausbau der KI-Infrastruktur für Big Tech geworden ist.
Alphabet hat erstmals Anleihen in Yen platziert und damit 576,5 Milliarden Yen eingesammelt, umgerechnet rund 3,6 Milliarden Dollar.
Die Emission ist laut Reuters die bislang größte Yen-Anleihe eines ausländischen Emittenten. Alphabet verweist auf den hohen Kapitalbedarf für sein KI-Investitionsprogramm. Der Schritt zeigt, dass der Ausbau von Rechenzentren, Chips und Infrastruktur längst auch eine Frage der Finanzierungsstruktur ist.
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Das Londoner DeepMind-Spinoff zählt damit zu den größten KI-Finanzierungen in Europa. Das Kapital soll die Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung skalieren.
Laut Reuters hat sich Anthropic über fünf Jahre zu Ausgaben von 200 Milliarden Dollar bei Google Cloud und für TPU-Kapazitäten verpflichtet. Der Bericht ordnet die Vereinbarung als Teil einer engeren Zusammenarbeit mit Alphabet ein.
Die Kommission plant, den DMA auf Cloud- und KI-Dienste auszuweiten. Große Anbieter wie Amazon, Microsoft und Alphabet müssten sich damit auf zusätzliche Vorgaben bei Marktverhalten und Interoperabilität einstellen.
Die Cloud-Sparte erreichte 20 Milliarden Dollar Umsatz. Der Auftragsbestand stieg auf mehr als 460 Milliarden Dollar, was die anhaltende Nachfrage nach KI-Infrastruktur zeigt.