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Der Schritt erweitert ChatGPT von der Antwortmaschine zur Oberfläche für Finanzdaten. Zunächst läuft die Vorschau für Pro-Nutzer in den USA mit verknüpften Konten und einem Dashboard.
OpenAI startet in ChatGPT einen Finanz-Assistenten als Vorschau für Pro-Nutzer in den USA. Nutzer können dafür verknüpfte Konten, Ausgaben und Geldflüsse in einer Oberfläche bündeln.
Die Anbindung läuft laut OpenAI über Plaid und soll mehr als 12.000 Finanzinstitute unterstützen. Intuit soll später folgen. Für Finanzfragen koppelt OpenAI den Start mit GPT-5.5 als Argumentationsmotor.
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OpenAI zufolge hat ein internes Reasoning-Modell den Unit-Distance-Fall einer klassischen Vermutung der diskreten Geometrie widerlegt. Laut dem Unternehmen haben externe Mathematiker den Beweis geprüft. Sollte sich der Befund halten, wäre das ein Hinweis darauf, dass KI in der Forschung mehr kann als nur Zuarbeit.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Die neue Struktur soll Unternehmen beim Aufbau und Einsatz von KI-Systemen unterstützen. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb im Markt zunehmend über Umsetzung und Vertrieb an Firmenkunden entscheidet.
Codex ist seit dem 14. Mai 2026 in der ChatGPT-Mobile-App als Preview verfügbar. Nutzer können damit unterwegs an laufenden Aufgaben weiterarbeiten, statt dafür an den Desktop gebunden zu sein.