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Die neue Struktur soll Unternehmen beim Aufbau und Einsatz von KI-Systemen unterstützen. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb im Markt zunehmend über Umsetzung und Vertrieb an Firmenkunden entscheidet.
OpenAI baut sein Geschäft mit Unternehmenskunden aus und stellt dafür eine neue Einheit mit mehr als 4 Milliarden Dollar Startkapital auf. Zusätzlich übernimmt das Unternehmen den Beratungsdienst Tomoro, um Firmen bei Einführung und Betrieb von KI-Anwendungen stärker zu begleiten.
Der Schritt passt zu einem Markt, in dem sich der Wettbewerb immer stärker von Modellankündigungen hin zu Integration, Beratung und operativer Umsetzung verschiebt. Für Anbieter zählt damit nicht nur die Leistung der Modelle, sondern auch, wer sie in Unternehmen tatsächlich zum Laufen bringt.
Tomoro soll OpenAI dabei helfen, den Enterprise-Vertrieb und die praktische Implementierung zu stärken.
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OpenAI zufolge hat ein internes Reasoning-Modell den Unit-Distance-Fall einer klassischen Vermutung der diskreten Geometrie widerlegt. Laut dem Unternehmen haben externe Mathematiker den Beweis geprüft. Sollte sich der Befund halten, wäre das ein Hinweis darauf, dass KI in der Forschung mehr kann als nur Zuarbeit.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Der Schritt erweitert ChatGPT von der Antwortmaschine zur Oberfläche für Finanzdaten. Zunächst läuft die Vorschau für Pro-Nutzer in den USA mit verknüpften Konten und einem Dashboard.
Codex ist seit dem 14. Mai 2026 in der ChatGPT-Mobile-App als Preview verfügbar. Nutzer können damit unterwegs an laufenden Aufgaben weiterarbeiten, statt dafür an den Desktop gebunden zu sein.