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Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Anthropics neues KI-Modell Mythos sorgt in Deutschland für Unruhe bei Banken, Finanzaufsehern und Sicherheitsbehörden. Grund ist nach Angaben aus dem Umfeld der Meldung die Fähigkeit des Modells, Schwachstellen in IT-Systemen in großem Stil aufzuspüren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hält es demnach für dringend erforderlich, Lücken in der IT-Infrastruktur zügig zu schließen. Der Fall zeigt, wie schnell leistungsfähige KI-Modelle vom Produktversprechen zum Sicherheitsrisiko werden können, wenn Abwehr und Angriff technologisch näher zusammenrücken.
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Das verschiebt den Engpass in der Cybersicherheit: Entscheidend wird nicht mehr nur das Finden, sondern das Prüfen, Offenlegen und Schließen der Lücken.
Nach einem unbeabsichtigten Datenleck berichtet Axios über interne Unterlagen zu einem noch unveröffentlichten Modell mit dem Codenamen „Mythos“. Demnach könnte das System groß angelegte Cyberangriffe erleichtern und die Debatte über Sicherheitsauflagen für leistungsfähige KI verschärfen.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Die neuen Funktionen zielen auf mehr Automatisierung in konkreten Arbeitsabläufen. Für Unternehmen ist das relevant, weil sich KI damit weiter von der Chat-Oberfläche in produktionsnahe Prozesse verschiebt.
PwC will Claude Code und Claude Cowork breiter im Unternehmen einsetzen und 30.000 Mitarbeitende schulen und zertifizieren. Die Meldung zeigt, wie schnell KI-Tools im Beratungsalltag vom Test in den Betrieb rücken.