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Das Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den ersten in der DACH-Region, die nach der neuen Norm ISO/IEC 42001 zertifiziert wurden. Für regulierte Branchen ist das vor allem deshalb relevant, weil der Einsatz von KI damit systematischer dokumentiert und kontrolliert werden soll.
Die Norm definiert Anforderungen an Managementsysteme für KI und soll einen verantwortungsvollen, transparenten und wirksamen Einsatz ermöglichen. Das KI-Managementsystem von Idest umfasst KI-Systeme auf Basis von ChatGPT Business für interne Geschäftsprozesse.
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Die Bundesregierung hat am 20. Mai die Roadmaps der High-Tech-Agenda Deutschland veröffentlicht. KI zählt darin zu sechs Schlüsseltechnologien und wird damit zu einer politischen Priorität für Forschung und Industrie.
Thales und Google Cloud wollen in Deutschland eine souveräne Cloud für KI-Anwendungen aufbauen. Die Plattform richtet sich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, die Rechenleistung nutzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und Betrieb abzugeben.
Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.