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Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Siemens hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen höheren Auftragseingang und einen gestiegenen freien Cashflow gemeldet. Der Konzern hält am Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 fest.
Bei der KI-Positionierung setzt Siemens auf industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent. Das Unternehmen ordnet KI dabei als Bestandteil von Hardware-, Software- und Servicegeschäft ein.
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Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.