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Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Siemens nutzt die Hannover Messe, um neue Anwendungen für industrielle KI und Robotik vorzustellen. Laut Unternehmen sollen die Lösungen die Fertigung unterstützen und zu einer widerstandsfähigeren und zukunftsfähigen Produktion beitragen.
Die Ankündigung trifft einen Kernpunkt der europäischen Industrie-Debatte: KI soll nicht im Demo-Modus hängen bleiben, sondern in laufenden Prozessen ankommen. Siemens setzt dafür auf konkrete Anwendungen in der Produktion und auf Robotik als Ergänzung zur Automatisierung.
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Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Der französische KI-Anbieter will mit dem Zukauf seine Angebote für Industriekunden in Europa ausbauen. Der Deal zeigt, dass sich der Wettbewerb in der KI zunehmend auf Spezialanwendungen und Domänenwissen verlagert.