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Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Als erster Anwender wird der niederländische Netzbetreiber Alliander genannt. Das ist für die Einordnung wichtig, weil Siemens die Funktionen damit nicht nur ankündigt, sondern in einem realen Netzumfeld verankert und die Netzplanung in der Praxis weiter automatisieren will.
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Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.