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Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Infineon hat seine Jahresprognose angehoben. Der Grund ist eine stärkere Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren.
Damit zeigt sich erneut, dass der KI-Boom nicht nur bei Cloud-Anbietern und Chipdesignern ankommt, sondern auch in der industriellen Zulieferkette Umsatz treibt.
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Zwei KI-Aktienkörbe machten laut Reuters und TS Lombard mehr als zwei Drittel der positiven Performance europäischer Aktien in den vergangenen rund sechs Wochen aus. Zu den Treibern zählen ASML, Infineon und STMicroelectronics.
Azure und Cloud wuchsen zuletzt um 40 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass KI bei Microsoft inzwischen einen belastbaren Beitrag zum Geschäft liefert.
Meta führt die geplanten Entlassungen auf höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur und Rechenzentren zurück. Konzernchef Mark Zuckerberg schließt weitere Kürzungen nicht aus.
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
Thales und Google Cloud wollen in Deutschland eine souveräne Cloud für KI-Anwendungen aufbauen. Die Plattform richtet sich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, die Rechenleistung nutzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und Betrieb abzugeben.