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OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe im Rahmen des Digital Europe Programme geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf medizinischen Anwendungen und auf KI-gestützter Online-Sicherheit.
Die Fachmesse bringt rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit.
Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.
Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf generativer KI für Diagnose und Behandlung von Krebs. Für Europas Forschungs- und Healthtech-Szene ist das ein Signal für lange Wege und klinische Relevanz, nicht für schnelle Demo-Erfolge.
Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.