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Bei den Gesprächen in Peking ging es laut Reuters um Sicherheitsprotokolle und den Umgang mit Missbrauchsrisiken. Ein gemeinsamer Rahmen könnte Signalwirkung weit über die beiden Länder hinaus haben.
Vertreter der USA und Chinas haben in Peking über Sicherheitsleitplanken für die leistungsstärksten KI-Modelle gesprochen. Laut Reuters standen dabei auch Best-Practice-Protokolle für den Umgang mit solchen Systemen auf der Agenda.
US-Finanzminister Scott Bessent verwies dem Bericht zufolge auf das Risiko, dass nichtstaatliche Akteure die stärksten Modelle missbrauchen könnten. Die Gespräche fallen in eine Phase, in der beide Länder beim Thema Frontier-KI weiter im Wettbewerb stehen.
Sollte aus den Gesprächen ein gemeinsamer Rahmen entstehen, hätte das potenziell Signalwirkung über die USA und China hinaus.
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Behörden rufen Unternehmen dazu auf, Schutzmaßnahmen zu prüfen. Im Fokus stehen Cyberrisiken durch aktuelle Frontier-Modelle.
Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Die Plattform soll KI-Agenten in Unternehmen überwachen, verwalten und absichern. Microsoft verknüpft Agent 365 dafür mit Defender, Intune und Entra.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.