Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Eine Anhörung im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung soll klären, wie die europäische KI-Regulierung in Deutschland praktisch angewendet wird. Für Anbieter, Behörden und Unternehmen wird damit aus EU-Recht konkreter Umsetzungsaufwand.
Das Verfahren für sogenanntes federated unlearning soll es ermöglichen, Daten eines ausscheidenden Partners aus einem dezentral trainierten KI-Modell zu entfernen, ohne das System komplett neu aufzusetzen. Für Unternehmen in kooperativen KI-Projekten könnte das die Datenkontrolle deutlich vereinfachen.
Die Fachmesse bringt rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit.
Die Bundesregierung hat im Bundestag den Stand der europäischen Pläne und einen möglichen deutschen Finanzierungsbeitrag benannt. Für den Beitrag in Deutschland sind im Sondervermögen 805 Millionen Euro vorgesehen.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Die beiden Unternehmen wollen Physical AI und kognitive Roboter schneller in Entwicklung und Einsatz bringen. Die Zusammenarbeit verbindet Robotik mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
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Die Europäische Kommission hat sieben Digital-Europe-Calls mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro geöffnet. 9 Millionen Euro davon sind für KI-gestützte medizinische Bildgebung in großskaligen Pilotprojekten vorgesehen.
Die Vorgaben sollen Security nicht erst am Ende des Prozesses prüfen, sondern in die Entwicklung selbst einbauen. 17 weitere Länder sollen die Linie mittragen.
Die Industriemesse rückt Anwendungen für Fertigung, Automatisierung und Robotik in den Vordergrund. Damit liefert sie einen aktuellen Hinweis darauf, welche KI-Technologien in Europas Fabriken gerade Priorität haben.
Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.
In Sydney diskutierten der Konzern und der australische Gewerkschaftsdachverband über Mitbestimmung, Qualifizierung und die politische Begleitung des KI-Einsatzes. Der Termin zeigt, wie stark sich die Debatte von Produktivitätsversprechen hin zu Arbeitsbeziehungen verschiebt.
OpenAI bringt sein Cyber-Defensivprogramm aus der Pilotphase in eine breitere, kontrollierte Ausrollung. Tausende verifizierte Einzelverteidiger und Hunderte Teams sollen Zugang erhalten, ein Signal für mehr Tempo bei KI-gestützter Abwehr.