Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Die Deutsche Telekom will mit Künstlicher Intelligenz zusätzliches Wachstum erzielen und stellt die eigene Cloud-Infrastruktur stärker in den Vordergrund. Für den deutschen Markt zeigt der Schritt, dass sich der Wettbewerb weiter von Modellen hin zu Rechenleistung, Netzen und Plattformen verschiebt.
SAP hat auf der Sapphire-Konferenz das Konzept der „Autonomous Enterprise“ präsentiert. Die neue Business-KI-Plattform und die Autonomous Suite sollen KI-Agenten enger in Geschäftsprozesse, Daten und Governance einbetten.
Die deutsche Finanzaufsicht warnt vor deutlich steigenden Cyberrisiken durch KI und richtet eine neue Einheit für gezielte IT-Inspektionen ein. Für Banken und Finanzdienstleister wird damit aus dem KI-Einsatz auch ein Nachweisproblem bei Sicherheit und Kontrolle.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
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Das Londoner DeepMind-Spinoff zählt damit zu den größten KI-Finanzierungen in Europa. Das Kapital soll die Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung skalieren.
Das Department for Business and Trade und das britische KI-Startup Wayve wollen die Einführung autonomer Fahrzeuge beschleunigen. London positioniert das Land damit als Test- und Wachstumsmarkt für selbstfahrende Systeme.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Die Finanzsuche kombiniert Marktdaten, Diagramme, News-Feeds und KI-gestützte Auswertungen. Google erweitert das Produkt zudem um lokale Sprachunterstützung.
OpenAI ersetzt GPT-5.3 Instant als Standardmodell in ChatGPT durch GPT-5.5 Instant. Der Wechsel betrifft die tägliche Nutzung für alle Nutzer unmittelbar und nicht nur einzelne Produktbereiche.
Laut Reuters hat sich Anthropic über fünf Jahre zu Ausgaben von 200 Milliarden Dollar bei Google Cloud und für TPU-Kapazitäten verpflichtet. Der Bericht ordnet die Vereinbarung als Teil einer engeren Zusammenarbeit mit Alphabet ein.