Die Europäische Kommission hat mit dem EUIPO ein Abkommen geschlossen, das die Durchsetzung des Digital Services Act bei Urheberrechtsverletzungen enger verzahnen soll. Im Fokus stehen sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen sowie Risiken rund um Piraterie, Fälschungen und andere IP-Verstöße.
Der geplante Standort in Harjavalta zeigt, wie stark sich der Ausbau von KI-Kapazitäten in Europa an Energieverfügbarkeit und Flächenangebot orientiert.
Die Europäische Kommission sucht Partner für die nächste Phase eines europaweiten TV- und Video-News-Portals mit KI-Funktionen. Vorgesehen ist eine mehrsprachige Plattform für Bürgerinnen und Bürger mit einem EU-Beitrag von bis zu 5,5 Millionen Euro.
Das Geld soll die Plattform für Moleküldaten, die Compound-Bibliothek und das Forschungsteam skalieren. Die Runde zeigt, dass KI-Drug-Discovery in Europa weiter Investoren anzieht.
Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
Das Londoner Start-up wird nach einer Series-C-Runde mit 1,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Finanzierung zeigt das anhaltende Interesse an KI-Anwendungen, die sich direkt in Arbeitsabläufe einfügen.
Das Europäische Parlament hat seine Linie zum Digital Omnibus on AI Regulation festgelegt. Teile des AI Act sollen später greifen, zugleich rückt Brüssel Nudifier-Apps stärker in den Fokus.
Die Bundeswehr prüft KI-Tools, die Gefechtsdaten schneller auswerten und Entscheidungsprozesse beschleunigen sollen. Die letzte Entscheidung soll nach den Plänen weiter beim Menschen bleiben.
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Forecasting-Konferenz am 23. und 24. März in Frankfurt KI-Algorithmen und Machine-Learning-Methoden für Wirtschaftsprognosen und Risikoanalysen thematisiert. Damit rücken diese Verfahren weiter in die praktische Analysearbeit von Zentralb
Ein Gremium der Europäischen Zentralbank befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf den algorithmischen Handel im Devisenmarkt. Im Fokus stehen Risiken für die Marktfunktion sowie mögliches kollusives Verhalten von Handelsalgorithmen.