Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
Der Entwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts soll Software ausdrücklich erfassen, damit auch KI. Für Hersteller und Anbieter steigt der Druck auf Dokumentation, Tests und Risikomanagement.
65 Prozent der befragten deutschen KMU stehen KI positiv gegenüber, 53 Prozent misstrauen außereuropäischen Anbietern. Für Anbieter wird damit der Umgang mit Daten und Infrastruktur zum zentralen Wettbewerbsfaktor.
Der Konzern erweitert sein europäisches Programm AI Works um Angebote für den deutschen Markt. Im Fokus stehen ein Crashkurs mit weniger als zehn Stunden Laufzeit, Trainings zu KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Die Messe stellt industrielle KI-Anwendungen und kontrollierbare Datenarchitekturen in den Mittelpunkt ihres Programms. Schwarz Digits, AWS und Bain & Company sind an der zentralen Bühne beteiligt.
Binnen eines Jahres hat sich der Anteil der regelmäßigen Nutzer laut Germany Trade & Invest verdoppelt. Für Unternehmen wächst damit der Druck, KI sauber in Prozesse, Weiterbildung und Alltag zu übersetzen.
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Das 1H-2026-Release bringt neue KI-Funktionen in Recruiting, Payroll, Learning und Talent Development. SAP will damit Informationen und Entscheidungen in HR-Prozessen schneller zugänglich machen.
Der Standort soll ab 2027 Platz für bis zu 544 Mitarbeitende bieten. Für Europas KI-Markt ist das ein weiteres Signal, dass sich die wichtigsten Zentren auf wenige Städte konzentrieren.
Das Sovereign Centre richtet sich an regulierte Branchen und setzt auf Google Distributed Cloud air-gapped für sensible Anwendungen. Die Eröffnung zeigt, wie stark Datenhoheit und Compliance in Europas KI-Markt zum Infrastrukturthema geworden sind.
Ein neuer Report von Synthesia zeigt, dass KI in Lern- und Entwicklungsprozessen längst über den Pilotstatus hinaus ist. Für Unternehmen rückt damit weniger die Einführung als die saubere Skalierung, Qualitätssicherung und Steuerung in den Fokus.
Fahrten lassen sich per App buchen und bezahlen. Zum Auftakt sitzt ein Sicherheitsfahrer an Bord, eine Ausweitung auf weitere Stadtteile und Märkte ist geplant.
OpenAI integriert Frontier-Modelle wie GPT-5.4 direkt in Cloudflare Agent Cloud. Der Schritt verschiebt den Wettbewerb bei KI weiter von der Modellqualität hin zur Infrastruktur, die den produktiven Einsatz im Enterprise-Umfeld steuert.
Der Claude-Entwickler erwägt damit, seine Abhängigkeit von externen Lieferanten zu verringern. Der Schritt würde den wachsenden Druck im Markt für Rechenleistung verdeutlichen.
Der neue Tarif richtet sich an Nutzer mit hohem Bedarf an GPT-5.4 und Codex. OpenAI trennt damit seine Abo-Stufen stärker nach Leistung und Nutzungslimits.
Die Klage könnte zum Präzedenzfall dafür werden, wie weit US-Bundesstaaten KI-Anbieter bei Verbraucherschutz und Diskriminierung verpflichten dürfen.
Die Laufzeit soll bis Dezember 2032 reichen. Der Abschluss zeigt, wie hart der Wettbewerb um KI-Rechenleistung inzwischen geworden ist.
Der Konzern will von 2026 bis 2028 mehr als eine Milliarde US-Dollar investieren. Die Ankündigung zeigt, wie stark sich der KI-Wettlauf inzwischen über Rechenzentren, Strom und lokale Präsenz entscheidet.
Microsoft hat eine weit verbreitete Phishing-Kampagne beschrieben, die Device-Code-Authentifizierung ausnutzt und nach Unternehmensangaben generative KI für täuschend echte Mails verwendet. Der Fall zeigt, wie KI die Skalierung von Angriffen beschleunigt und Identitätsprüfung für Security-Teams weiter an Schärfe gewinnt.