Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Nach Angaben des Unternehmens gibt es bislang keine Hinweise auf betroffene Nutzerdaten, Systeme oder geistiges Eigentum. OpenAI reagierte auf den Vorfall mit einem Zertifikats-Update für das betroffene Tool.
Die Europäische Kommission markiert mit dem Summit den ersten Jahrestag ihrer Apply-AI-Strategie und schließt den ersten European AI Innovation Month ab. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen in Branchen und Arbeitsprozessen.
Die Europäische Kommission nennt 19 KI-Fabriken und 13 regionale Antennen als Bausteine für den KI-Standort Europa. Brüssel will damit vom Regulierer stärker zum Enabler werden.
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Ein Broadcom-Filing nennt 3,5 Gigawatt neue Kapazität, die ab 2027 bereitstehen sollen. Der Deal zeigt, wie hart der Wettlauf um Rechenleistung im KI-Markt geworden ist.
OpenAI berichtete, dass das Geschäft mit Unternehmenskunden inzwischen mehr als 40 Prozent des Umsatzes beiträgt. Bis Ende 2026 könnte Enterprise nach Unternehmensangaben auf Augenhöhe mit dem Consumer-Geschäft liegen.
Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Zum Jahresende 2025 lag die annualisierte Umsatzrate des Unternehmens noch bei rund 9 Milliarden Dollar. Parallel bestätigte Anthropic die Zusammenarbeit mit Broadcom und Google für zusätzliche Infrastruktur.
Das Institut der deutschen Wirtschaft vergleicht die KI-Wettbewerbsfähigkeit der EU mit den USA und China. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Europa Innovationen zu selten in marktfähige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle übersetzt.
SAP und Deutsche Telekom arbeiten laut einem Bericht an einer Plattform, die Verwaltungszugänge bündeln soll. Ziel ist ein einheitlicherer digitaler Zugang zu Behördenleistungen und damit eine stärkere Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung.
Der Digitalausschuss des Bundestags hat sich mit dem Gesetzentwurf zur nationalen Umsetzung der EU-KI-Verordnung befasst. Im Zentrum steht die Frage, welche Behörde in Deutschland die Marktüberwachung für KI übernimmt.
Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.
Das spanische Startup will mit dem Kapital eine Infrastruktur für verifizierbare Erdbeobachtungsdaten aufbauen. Für KI-Anwendungen im physischen Raum ist belastbare Datenqualität oft wichtiger als das nächste größere Modell.
Die Europäische Kommission hat mit dem EUIPO ein Abkommen geschlossen, das die Durchsetzung des Digital Services Act bei Urheberrechtsverletzungen enger verzahnen soll. Im Fokus stehen sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen sowie Risiken rund um Piraterie, Fälschungen und andere IP-Verstöße.
Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf generativer KI für Diagnose und Behandlung von Krebs. Für Europas Forschungs- und Healthtech-Szene ist das ein Signal für lange Wege und klinische Relevanz, nicht für schnelle Demo-Erfolge.
Das Unternehmen beschreibt darin eine people-first-Industriepolitik und will Rückmeldungen aus Politik, Wirtschaft und Forschung sammeln. Der Schritt zeigt, dass OpenAI stärker in die Debatte um Regulierung, Förderung und Standortpolitik eingreift.
Der Assistent soll Aufgaben aus Meetings und Salesforce-Systemen stärker abdecken. Für neue Kunden will Slack ab Sommer 2026 standardmäßig mit Slackbot ausgeliefert werden.